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finding it so hard

33 punkte auf der goldbergskala. das hatte ich nun wirklich nicht erwartet.
aber vermutlich erklärt das einiges...
- ja, wenn du denn daran glauben möchtest...
- glauben? ich weiß nicht. ich bin jedenfalls nicht suizidal!
- ja, ich weiß, das hast du ja auch angegeben. das ergebnis läßt sich offenbar nicht davon beeindrucken.
- nur, weil ich mich schlecht konzentrieren und nicht schlafen kann?
- und was ist mit den schuldgefühlen?
- nach gründen haben sie ja nicht gefragt. jedenfalls bin ich deswegen noch lang nicht depressiv. obsessive-compulsive, na gut, aber...
- du hast doch bloß angst um dein image.
- ach, laß mich in ruhe.

und jetzt hast du ihn endlich angerufen.
- ja. ich wünschte, ich hätte irgendetwas von belang sagen können.
- was hätte es denn noch zu sagen gegeben? was zählt, ist, daß du angerufen hast.
- ich weiß... aber trotzdem. das ist kein spaß.
- hat auch niemand behauptet.
- überhaupt... langsam krieg ich den eindruck, ich dringe zu überhaupt niemandem mehr durch. und zu mir schon sowieso niemand.
- war das nicht, was du wolltest?
- schon. ich weiß, ich weiß, die désinvolture ist nur einen wimpernschlag von der völligen leere entfernt. oder vom eingeständnis derselben.
- was willst du tun?
- wenn ich das wüßte. warten, was passiert, vermutlich... irgendwann muß man auch aufhören, veränderungen zu forcieren, die kommen früh genug von selbst.
- unzufrieden mit den bisherigen?
- nein. eigentlich wundere ich mich, wie gut alles funktioniert in der hinsicht. ich hätte nicht gedacht, daß das so leicht geht, und so gut.
- hast du es dir anders überlegt?
- nein. nein, ich bin sehr zufrieden so.
- goldberg sieht das offenbar anders...
- ach, verzieh dich.
15.6.06 23:20
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


gidi (16.6.06 13:31)
"überhaupt... langsam krieg ich den eindruck, ich dringe zu überhaupt niemandem mehr durch. und zu mir schon sowieso niemand."

Weiter hinten wird es interessant. Aber da war ich schon lang nicht mehr. Und sonst sowieso überhaupt noch niemand.


gidi (16.6.06 13:33)
Cependant, il reste du temps libre. Que faire? Comment l'employer? Se consacrer au service d'autrui? Mais, au fond, autrui ne vous intéresse guère. Écouter des disques? C'était une solution, mais au fil des ans vous devez convenir que la musique vous émeut de moins en moins.
| Le bricolage, pris dans son sens le plus étendu, peut offrir une voie. Mais rien en vérité ne peut empêcher le retour de plus en plus fréquent de ces moments où votre absolue solitude, la sensation de l'universelle vacuité, le pressentiment que votre existence se rapproche d'un désastre douloureux et définitif se conjuguent pour vous plonger dans un état de réelle souffrance.
| Et, cepandant, vous n'avez toujours pas envie de mourir.


(16.6.06 21:36)
très joli.

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